• Dienstag, 4. November 2014, 19:30 Uhr
    JuLis Unterfranken
    Leitbilddiskussion mit Daniel Föst
    Würzburg
  • Freitag, 14. November 2014
    JuLis Bayern
    86. Landeskongress
    Aschaffenburg

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Beschlüsse

Hier findest Du die Beschlusslage der JuLis Unterfranken.

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  • 7. Mai 11
    Künstliche Befruchtung auch für allein stehende oder in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften lebende Frauen
    Die Jungen Liberalen (JuLis) Unterfranken sind der Ansicht, dass auch alleinstehenden Frauen und in gleichgeschlechtlichen Beziehungen lebenden Frauen Zugang zu künstlicher Befruchtung erhalten müssen. 
  • 7. Mai 11
    Mehr Mitbestimmung für Bayerns Schüler
    Damit Schüler sich zu mündigen Bürgern entwickeln können, sehen es die Jungen Liberalen (JuLis) Unterfranken als unerlässlich an, dass der Einfluss der Schülermitverwaltung (SMV) an weiterführenden Schulen gestärkt und ihre Kompetenzen erweitert werden. Die JuLis Unterfranken begrüßen es, wenn sich Jugendliche bereits während ihrer Schulzeit für...
  • Würzburg, 7. Mai 11
    JA zu bundeseinheitlichen Abiturprüfungen
    Die Jungen Liberalen (JuLis) Unterfranken begrüßen die Bestrebungen der Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein bis zum Jahr 2014 einheitliche Aufgabenpools für Abiturprüfungen zu erarbeiten.
  • Würzburg, 7. Mai 11
    Chancen statt Quoten
    Frauenförderung in der liberalen Gesellschaft
    Eine Gesellschaft in Vielfalt braucht das Leistungsprinzip. Denn nur das Leistungsprinzip  verhindert, dass gesellschaftliche Positionen nach Herkunft, Gesinnung oder Geschlecht  vergeben werden. (Aus: Humanistischer Liberalismus – Für die Zukunft gedacht,
  • Aschaffenburg, 9. Okt. 10
    Keinen politischen Europäischen Gerichtshof mehr!
    Die Junge Liberalen Unterfranken mögen beschließen, dass die Richter des Europäischen Gerichtshofs nicht mehr auf Vorschlag der Regierungen der Mitgliedsstaaten vom Rat der Europäischen Union ernannt werden. In Zukunft sollen die Richter auf Vorschlag der Parlamente der Mitgliedsstaaten (Legislative) durch das Europäische Parlament ernannt werden.