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Presse

8. Januar 2010

JuLis stecken Eckpunkte für 2010 ab


Am Donnerstag traf sich der Vorstand der JuLis Unterfranken in Würzburg um die organisatorischen sowie programmatischen Eckpunkte für das Jahr 2010 abzustecken. "Da im Jahr 2010 keine Wahlen ausstehen werden wir uns vor allem auf den Ausbau unserer Strukturen im Raum Kitzingen, Schweinfurt und Main-Spessart konzentrieren.", so Joachim KLEIN Bezirksvorsitzender der JuLis Unterfranken. Die gewonnen Wahlen haben bisher vor allen in Aschaffenburg und Würzburg zu einem Mitgliederzuwachs geführt, dieser soll durch gezielte Aktionen auch im ländlichen Raum erreicht werden.

Programmatisch wird sich die FDP Nachwuchsorganisation intensiv mit dem Thema wirtschaftlicher Strukturwandel auseinander setzten. Nicht erst die aktuelle Finanzkrise zeigt, dass Deutschland als entwickelte Industrienation sich in einem Strukturwandel befindet. Sowohl die Exporteinbrüche durch die Wirtschaftskrise, aber auch die steigenden Arbeitslosenzahlen besonders in Unterfranken zeigen, dass Deutschland und Bayern sich von der Verlässlichkeit traditioneller Industriezweige verabschieden muss. "Autos bauen alleine reicht nicht mehr, die aktuelle Lage führt uns mehr als deutlich vor Augen, dass wir mehr denn je auf Forschung und Innovation setzen müssen." so Joachim KLEIN. Die Automobil- sowie Maschinenbauindustrie spielt zwar auch in Unterfranken eine wichtige Rolle, die Hochschulen in Würzburg, Schweinfurt und Aschaffenburg sollten jedoch verstärkt gefördert werden. "Deutschland muss sich wieder zum Bildungsstandort Nummer Eins entwicke ln, wenn wir uns zukünftig vor Krisen der internationalen Wirtschaft besser schützen wollen. Gerade Bayern, aber auch Unterfranken muss einsehen, dass kein Euro in die Köpfe zukünftiger Generationen verschwendet ist.", berichtet Joachim KLEIN abschließend.

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