Schweinfurt, 10. Oktober 2009

Förderung gentechnisch behandelter Nutzpflanzen

zusätzlich Landwirtschaften von Entwicklungsländern, besonders die mit widrigen 

Umweltbedingungen, mit gentechnisch behandeltem Saatgut fördert und begleitend Ausbildung und Aufklärung für diese spezielle Art des landwirtschaftlichen Anbaus bereit stellt und fördert. 

Es ist ein Irrglaube die Welt könne nicht die Menschheit ernähren. 

Steigerung von Produktivität und Effektivität sowie die Erschließung neuer Anbauflächen bieten sogar die Möglichkeit eine weit größere Weltbevölkerung zu ernähren als wir sie heute haben. Wenn Organisationen wie Greenpeace vermeintliche Erfolge damit feiern das Europäer und Nordamerikaner durch das schüren archaischer Vergiftungsängste gentechnisch veränderte Lebensmittel ablehnen ist das im Sinne der demokratischen freien Meinungsbildung völlig legitim und nicht abzulehnen- wenn aber Forschungsprojekte gestoppt werden und wissenschaftliche Institute geschlossen werden ist das nicht nur ein 

Schaden für den Standort Deutschland, sondern für Umwelt und Mensch. Vor allem ein Rückschlag für die Menschen in Entwicklungsländern. 

Noch sind die meisten Hungersnöte auf der Welt bedingt durch Kriege und totalitäre 

Regime und somit mit konventionellen Mitteln zu bekämpfen. Doch durch die Ablehnung von Forschung und Einsatz von gentechnischen Lebensmitteln nimmt man sich wichtige Zukunftsoptionen und Chancen. Bewähren sich nur einige der Forschungsprojekte ließen ich drängenste Menschheitsprobleme lösen. Beispielhaft hierfür sind: 

• Dürretollerantes bzw. salztollerantes Getreide 

• Lösung von Erosionsproblemen 

• Schädlingsresistente Pflanzensorten uvm. 

Zudem ließe sich unter anderem dem, in mittelfristiger Zukunft, größten drohenden 

Problem der Erdbevölkerung entgegenwirken- der Trinkwasserknappheit. Heute werden mehr als sechzig Prozent des Trinkwasser in der Landwirtschaft benötigt, besonders gravierend ist dies in den unterentwickelten Ländern. 

Deshalb ist Gentechnischer Anbau und dessen wissenschaftliche Erforschung zu 

unterstützen um in Zukunft die Lebensmittelversorgung zu sichern und deren Belastung für die Umwelt zu minimieren.